Das Bildungsministerium setzt eine Reihe von Maßnahmen um, die darauf abzielen, einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien in Bildungseinrichtungen zu fördern. Das erklärte Ziel ist zweifach: den digitalen Bürgersinn der Schüler aufzubauen und sie gleichzeitig vor den potenziell schädlichen Auswirkungen einer verlängerten Bildschirmzeit zu schützen, insbesondere bei den Jüngsten.

Vier Interventionsachsen

Das System basiert auf vier komplementären Säulen:

  • Ausbildung der Schüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Werkzeugen, integriert in den Unterricht.
  • Recht auf Abschaltung: Aussetzung der Updates in den ENT (digitale Arbeitsräume) und Schulverwaltungssoftware am Abend (20h-7h) und am Wochenende (Freitag 20h bis Montag 7h).
  • Verallgemeinerung des Systems „Handy-Pause", das die Nutzung von Mobiltelefonen in den Einrichtungen begrenzt.
  • Begleitung der Familien durch Sensibilisierungsmaßnahmen und Einbindung in den verantwortungsvollen Nutzungsansatz.

Diese Maßnahmen, aktualisiert im Oktober 2025, werden von Schulen, Mittelschulen und Gymnasien mit Unterstützung der Akademiedienste umgesetzt.

Für weitere Details zu den Umsetzungsmodalitäten konsultieren Sie die offizielle Veröffentlichung.

Quelle: Förderung eines verantwortungsvollen digitalen Umgangs in der Schule

Diese Zusammenfassung versteht sich als transparent und neutral. Disconnecto tritt hier als Beobachter der digitalen Landschaft auf, ohne Stellungnahme. Wir laden Sie ein, die ursprüngliche Quelle für eine vollständige Lektüre zu konsultieren.

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